Geschichte der Löschgruppe

 

 

 

 

Chronik der Löschgruppe Pesch ab 1926                                                                   

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Pesch besaß bereits 1771 so genannte Brandschützen, also eine Feuerwehr. Sie erhielten eine jährliche Entschädigung von 3 Reichstalern. Bei dem Brande an Wehres 1771 vermehrten sie sich bei Johann Feschen für 26 Stüben. Wegen ihrer Zugehörigkeit 3 Gemeinden kam die Honschaft Pesch trotz ihrer mehr als 100 Häuser erst 1843 zu einer Feuerwehrspritze. Zu den Kosten von 258 Talern steuerte man 200 Taler aus den Einkünften des Hoppbruchs und dem Verkauf der Pflanzgrundstücke bei. 

(aus " Die Reichsunmittelbare Herrschaft Millendonk von Dr. Jakob Bremer")

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9. Januar 1926:

Einberufung einer Versammlung in der Wirtschaft Deuss zwecks Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. An diesem Abend erklären 30 Freiwillige durch Unterschrift ihre Mitgliedschaft. Zum 1. Brandmeister wird Bernhard Wingerath ernannt, zum 2. Brandmeister Heinrich Schmilz.

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2. Oktober 1926:

Die Pescher erhalten ihre erste Feuerspritze.

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November 1926:

Die Feuerwehr nimmt erstmals am Sankt Martinszug teil.

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17. November 1926:

am Buß- und Bettag gibt es den ersten Übungsalarm. Um 19.00 Uhr erfolgt die Alarmierung und um 19:10 Uhr rückt die Wehr aus: Angenommener Scheunenbrand bei Josef Schmitter. Das Wasser wird mittels Karren von der Triet geholt. 19:25 Uhr heißt es dann "Wasser marsch". An der Übung nehmen 19 Mann teil. Nach der Übung gab es für jeden Teilnehmer 2 Glas Bier.

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25. März 1927:

Die Wehr hat ihren ersten Einsatz. 10 Minuten nach der Alarmierung ist sie an der Brandstelle: Scheunenbrand bei Löhr. Der Einsatz dauert 3 Stunden.

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Mai 1927:

Die Pescher Wehr nimmt mit 33 Mitgliedern am Kreisverbandsfest in Liedberg teil.

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1927:

Im Laufe des Jahres finden sechs Übungen statt. Jeder Teilnehmer erhält nach den Übungen 2 Glas Bier.

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12.06.1928:

Alarmübung bei Landwirt Johann Bommes. Für 8:25 Uhr ist der Alarm bestellt. Diese Zeit wurde von der Brandmeldestelle für günstig gehalten. Das Löschwasser wird aus dem Pescher Graben entnommen.

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28. August 1928:

Während eines Entsatzes bei Landwirt Hubert Hörn erleidet der

Steiger Karl Deuss Brandverletzungen. Er wird noch an der Brandstelle von Dr. von dem Stein behandelt. Der Unfall wird noch am selben Tag auf dem Bürgermeisteramt gemeldet.

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30. November 1928:

Die Feuerwehr Pesch stellt bei der Polizeiverwaltung Korschenbroich einen Antrag auf 3 Feuermeldeschilder, 45 Signalhörner und 4 Trillerpfeifen.

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1. Dezember 1928:

Die Wehr rückt morgens um 10:45 Uhr nach Korschenbroich aus. Die Spritze arbeitet mit einer Gesamtlänge von 65 Metern Druckschlauch und 2 Saugschläuchen. Die Wehr ist mit 24 Mann im Einsatz.

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2. Juli 1929:

Die Wehr verkauft für 99,00 Mark Altmetall.

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4. Januar 1930:

Großfeuer in der Fischräucherei in Kleinenbroich. Brandmeister Wingerath leitet den Einsatz. Die neue Motorspritze der Kleinenbroicher funktioniert nicht. Die entstandenen Kosten werden dem Bürgermeisteramt in Kleinenbroich gemeldet:

1.  Fahrt mit Spritze und 1 Pferd         10,00 Mark

2.  25 Pechfackeln                              25,00 Mark

3.  Reinigung der Spritze                      5,00 Mark

4. Auslagen für 29 Feuerwehrleute    25,00 Mark 

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                                    gesamt:          65,00 Mark

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31. Oktober 1930:

Brandmeister Bernhard Wingerath legt sein Amt nieder. Neuer Brandmeister wird Wilhelm Konnertz.

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5. November 1930:

Die Wehr rückt aus nach Trietenbroich. Das Gehöft Wattler brennt. Die Fahrt geht schnell voran - bis sie etwa 200 Meter vor der Brandstelle endet: Hier bricht das Pferd unprogrammgemäß aus, zieht den Wagen samt Spritze und Besatzung durch eine Hecke in den Vorgarten eines dort gelegenen Wohnhauses. Die Bewohnerin hatte das Pferd dort früher des Öfteren weiden lassen...

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26. Januar 1936:

Die Amtswehr marschiert über Herrenshof und Hof nach Korschenbroich zu Steigeis. Hier gibt es ein Feldküchenessen. Anwesend sind 29 Kameraden.

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31. August 1937:

Ausbruch eines Großbrandes auf dem Gehöft Knuppertz: Zu Hilfe kommen die Wehren Liedberg, Korschenbroich und Kleinenbroich. Durch Funkenflug war auch der Hof von Höltz in Brand geraten.

Als Vertreter des Kreises ist Brandmeister Tenten anwesend, als Vertreter der Provinz Provinzialführer Wolf. Der Einsatz dauert 13 Stunden.

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18. März 1937:

Brandmeister Wilhelm Konnertz wird wegen Erreichung der Altersgrenze verabschiedet. Sein Nachfolger wird Heinrich Konnertz.

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Am 15. Oktober 1937:

Der Hof von Johann Bommes an der Engbrück brennt. Die Spritze wird von den Gebrüdern Bolten mit dem Auto transportiert.

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1938:

In der Gemeinde Pesch wird mit der Verlegung der Wasserleitung begonnen. Dadurch wird die Brandbekämpfung sehr erleichtert. Während der Kriegsjahre des 2. Weltkrieges wurde leider kein Protokollbuch geführt. Einige Ereignisse wurden trotzdem überliefert........

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September 1942:

Die Wehr muss gleichzeitig 3 Brände löschen, die durch Brandbomben verursacht wurden. Betroffen sind die Gebäude von Johann Bommes, J. Schmitz und Josef Maassen.

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23. Januar 1943:

Nach einem Voralarm will sich die Familie Holzenleuchter zum Keller von Familie Eugen Schmitz begeben. Auf der Straße schlägt eine Flakrakete ein, die in Neuss abgeschossen wurde. Dabei verlieren Sophie Holzenleuchter und die beiden Kinder Gertrud und Cilli ihr Leben. Sohn Karl und Peter Kox werden verletzt.

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9. April 1943:

In der Nacht wird das Haus Mühlen-Halfes durch Bomben zerstört. Dabei wird Peter Mühlen, der sich auf Heimaturlaub befindet, getötet.

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Juli 1943:

Der Birkmannns- Hof wird von Brandbomben getroffen. Der Hof brennt bis zu den Grundmauern nieder.

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1947:

Es brennt im Tagebau Neurath. Jede verfügbare Wehr muss zwei Feuerwehrleute für die Dauer von 24 Stunden zur Verfügung stellen. Als Bezahlung bekommt jeder Feuerwehrmann 40 Zentner Braunkohle.

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1954: Die Wehr erhält ihre erste Motorspritze. Die Wehr erwirbt einen Anhänger, der in Eigenleistung zu einem Feuerwehranhänger umgebaut wird. Dieser wird bei Übungen und Einsätzen von einem Traktor gezogen.

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23. Februar 1956:

Auf der Generalversammlung gibt Brandmeister Heinrich Konnertz einen Überblick über den Stand der Wehr. im Gemeindebereich gibt es 34 Hydranten. Man ist enttäuscht, dass die zur Versammlung geladenen Gäste nicht erschienen sind. Mit dem Ehrenzeichen in Silber werden folgende Kameraden ausgezeichnet: Heinrich Konnertz, Hubert Bellartz, Johann Trippeisdorf, Bernhard Kox, Johann Schellen und Karl Deuss.

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30. Juni 1957:

Die Männer der Wehr unternehmen einen Ausflug mit ihren Frauen zum Feuerwehrerholungsheim in Bergneustadt. Das Mittagessen kostet 3,30 DM.

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Buß und Bettag 1957:

Alarmübung an der Triet. Brandmeister Heinrich Konnertz und Franz Fischer setzen so viel Holz und Autoreifen in Brand, dass Amtsdirektor Neusen, der die Rauchwolken aus der Ferne sieht, voller Sorge nach Pesch eilt, weil er einen Großbrand vermutet. 

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Am 13. Juni 1960:

Die Pescher Feuerwehr erhält ihr erstes Löschfahrzeug. Die Kameraden von Pesch und Herrenshof bedanken sich besonders bei Brandmeister Heinrich Konnertz für seinen Einsatz bei der Fahrzeugbeschaffung. Kirmes

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1960:

Erstmals sorgt die Feuerwehr Pesch beim Schützenfest für die Absperrung.

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1960:

10 Kameraden besitzen einen Führerschein. Das Löschfahrzeug soll jeden Sonntag mit einer Besatzung von 3-4 blau uniformierten Männern im mobilen Dienst einsatzbereit gehalten werden. Nachdem die Übungen bisher nur sonntagmorgens stattgefunden hatten, wird beschlossen, die Übungen künftig auch am Abend durchzuführen, damit die Kameraden auf Einsätze in der Dunkelheit genügend vorbereitet sind. Nach längerer Pause hat die Wehr einen Einsatz in der Schmiede. Eine Gasflasche war in Brand geraten.

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1962:

Heinrich Konnertz feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum als Brandmeister. Zu diesem Zeitpunkt gehört er 36 Jahre der Pescher Feuerwehr an. Im gleichen Jahr wird er zum Oberbrandmeister befördert. Die Wehr hat 20 Mitglieder und besitzt 280 Meter Schlauch.

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15. Januar 1963:

Die Wehr wird vom Tod des Wehrführers Heinrich Konnertz überrascht. Sein Tod ist für alle ein schwerer Verlust.

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31. Januar 1963:

Johannes Syben wird einstimmig zum neuen Brandmeister gewählt, Stellvertreter wird Willy Konnertz.

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1964:

Das Jahr bringt der Wehr viel Arbeit: Flächenbrände, Kaminbrände und Brände auf der Müllkippe (Baueskuhle) wechseln sich ab. Schützenfest 1965: Das Ehrenmal auf dem Pescher Friedhof wird eingeweiht. 4 Kameraden mit Fackeln stehen Ehrenwache.

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Am 26. November 1966:

Die Pescher Wehr feiert ihr 40-jähriges Bestehen. Aus der Gründermannschaft nahmen sechs Kameraden an dem Fest teil. Bernhard Kox und Johann Trippeisdorf erhalten das Ehrenzeichen in Gold. Das Ehrenzeichen in Silber erhalten Heinz Eicks, Franz Fischer und Hermann Mühlen. Die Gemeinde stiftet 500,- DM zur Ausgestaltung der Feier. Die Sankt-Donatus-Bruderschaft verleiht Brandmeister Syben ihren Bruderschaftsorden.

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1966 und 1967:

Aus der Feuerwehr wird eine richtige Wasserwehr. Durch starke Gewitter oder längeren Regen stehen einige Gebiete der Gemeinde ständig unter Wasser Die Leidtragenden sind vor allem die Anlieger am Pescher Graben, die Bewohner der Bauernsiedlung und am Getau.

Von der Gemeinde wird eine Schmutzwasserpumpe angeschafft.

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1968:

Die Triet führt noch soviel Wasser, dass man das Wasser für die Übungen dem offenen Gewässer entnehmen kann. Beim Großbrand der Fischräucherei in Kleinenbroich sind 10 Kameraden der Pescher Wehr im Einsatz.

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1970:

Die Wehr erhält einen eigenen Kühlschrank. Bei einem Polterabend in Neusen stibitzen sie dem Brautpaar den Wohlgefüllten Kühlschrank und fahren heim ins Depot.

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22.06.1971:

Der Pescher Wehr wird von der Gemeindeverwaltung ein Klassenraum in der Pescher Grundschule zur Verfügung gestellt. Amtbrandmeister Hövel, Bürgermeister Heinrich Mühlen und mehrere Ratsmitglieder sind hierbei anwesend. Der Raum wird für Schulungen und Versammlungen genutzt

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07.08 1971:

Einsatz bei Mühlen und Stiegen. In der Scheune ist ein Brand ausgebrochen Durch schnelles Eingreifen kann größerer Schaden verhindert werden.

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13.10.1974:

"Der, Bürger und seine Wehr" - unter diesem Motto veranstaltet die Pescher Wehr auf dem Schulhof einen Tag der offenen Tür.

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Dezember 1974:

Johannes Deuss nimmt an einem Brandmeisterlehrgang in Münster teil.

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23.01.1975:

Die Versammlung verabschiedet Brandmeister Johannes Syben. Der neue Brandmeister Johannes Deuss wird in sein Amt eingeführt.

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22.03.1975:

In der Mehrzweckhalle in Kleinenbroich findet der erste Kameradschafts-Abend aller Wehren der Großgemeinde statt.

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18.09.1975:

Großbrand auf dem Bauernhof A. Deuss. 80 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen, die aus der Scheune und den Stallungen schlagen. Die Pescher Wehr ist 18 Stunden im Einsatz

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15./16.05.1976:

Das 50-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Pesch wird unter großer Anteilnahme der Bevölkerung gefeiert. Neben Festbankett und einer Ausstellung von historischen Feuerwehrfahrzeugen wird den Festteilnehmern eine  Schauübung geboten.

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17.05.1977:

Nach den zur Zufriedenheit aller abgeschlossenen Ausbauarbeiten des Gerätehauses treffen die Kameraden   Deuss 1 und Heinz Schmitz gegen Abend mit dem neuen Löschfahrzeug TSF 8/8 in der Pescher Zentrale ein.

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8.06.1977: Unter Teilnahme aller Wehren der Gemeinde wird die Einweihung des neuen Fahrzeugs gefeiert.

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22.07.1978:

In den Gartenanlagen von Johannes Deuss findet das erste Grillfest der Wehr statt. Viele Bürger und Kameraden der umliegenden Ortschaften besuchen den gelungenen Abend.

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Dezember 1980:

Erstmals werden alle Aktiven, wie auch die Kameraden der Altersabteilung vom Nikolaus besucht und mit einem Weckmann beschenkt.

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Dezember 1980:

Johannes Deuss legt sein Amt als Löschgruppenführer aus zeitlichen Gründen nieder. Die Versammlung wählt Josef Deuss 2 zum neuen Löschgruppenführer, Johannes Deuss wird sein Stellvertreter.

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25.04.1984:

Um 2:15 Uhr brennen bei Hubert Esser Scheune und Stallungen. Ein Löschzug aus Korschenbroich und 17 Kameraden der Pescher Wehr bekämpfen den Brand.

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4.07.1986:

Die Pescher Wehr nimmt mit 14 Kameraden an einer Großübung der Korschenbroicher Wehren in Kleinenbroich teil.

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25.09.1986:

Brandmeister Johannes Deuss legt sein Amt nieder. Hermann-Josef Herten wird bis zum Abschluss seines Brandmeisterlehrgangs zum kommissarischen Gruppenführer gewählt. Den Lehrgang schließt er am 16.06.1987 mit Erfolg ab.

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27.10.1986:

Die Versammlung beschließt, den von der Stadt für Mai 1987 geplanten Umbau der alten Schmiede in ein Gerätehaus vorzufinanzieren und mit dem Umbau sofort in Eigenleistung zu beginnen.

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1987:

Für die Pescher Wehr beginnt das Jahr mit einem Großbrand auf der Donatusstraße. Um 2:10 Uhr heulen die Sirenen. Beim Eintreffen der Wehr steht das Haus in vollem Umfang in Flammen. Leider kommt für die 74-jährige Bewohnerin jede Hilfe zu spät. Sie kann nur noch tot geborgen werden.

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11.05.1987:

In Anwesenheit von Bürgermeister Heinrich Mühlen, Stadtdirektor Willi Esser und Kreisbrandmeister Hubert Döhmen findet das Richtfest für das Gerätehaus statt.

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2.08.1987:

Die Einweihung des Gerätehauses wird gefeiert.

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1989:

Einsatz der Wehr bei 4 Bränden, 5 Hilfestellungen und nach einem blinden Alarm.

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15.06.1991:

Die Löschgruppe Pesch nimmt mit Erfolg an einem Leistungswettbewerb in Glehn teil.

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1994:

Seit diesem Jahr arbeitet die Löschgruppe Pesch mit dem Löschzug Kleinenbroich zusammen. 

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3.01.1995:

Die Löschgruppe Pesch wird zu einem Brand bei Bauklotz Kronen gerufen. Mit Unterstützung der Löschzüge Korschenbroich und Kleinenbroich kann das Übergreifen der Flammen auf einen benachbarten Getränkemarkt verhindert werden.

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8.08.1996: 

Ungewöhnlicher Einsatz der Löschgruppe: Ein Traktor mit Anhänger hat während der Fahrt einen Teil seiner Ladung (Weizen) entlang der L 381 bis zur Höhe Kleinenbroicher Str. 36 verloren. Mit Hilfe von Besen und Schaufeln kann der Schaden behoben werden.

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März 1997:

Unter der Leitung der Löschgruppe wird der Steigerturm auf dem Pescher Schulhof abgerissen. So kann mehr Platz für die Neugestaltung des Schulhofes geschaffen werden.

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1997:

Beginn der Partnerschaft mit der Feuerwehr Wippersdorf (Brandenburg).

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23.08.1998:

Es ist soweit: Das LF 8-6 wird mit großen Feierlichkeiten eingeweiht. Nach der hl. Messe zieht der Festzug mit großer Beteiligung der Bevölkerung zum Festzelt. Nach den Festreden und den Gesangsdarbietungen von Kirchenchor und Männer-Gesangverein "Arion" wird Brandmeister Hermann-Josef Herten der Wagenschlüssel überreicht.

Das ausgediente Fahrzeug wird durch Schenkung der Stadt Kleinenbroich an die Feuerwehr Wippersdorf übergeben. Einige Zeit später wird das Fahrzeug nach Wippersdorf überführt. Jeweils 2- bis 3-Mal im Monat treffen sich die Kameraden der Löschgruppe zu Übungen und Versammlungen. Darüber hinaus nehmen sie an Aus- und Fortbildungslehrgängen auf Landes-, Kreis- und Stadtebene teil.

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2010:

Die Löschgruppe Pesch erhält von der Stadt Korschenbroich einen neuen Mannschaftssportarten, kurz MTF. Fortan besteht also nicht mehr das Problem, dass Kameraden mit privaten PKW die Einsatzstelle anfahren müssen, wenn das Löschgruppenfahrzeug mit neun Personen ausgerückt ist. Ebenso kann der MTF für Fahrten zu Lehrgängen und Fortbildungen genutzt werden.

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31.01.2015:

Auf der traditionell am letzten Samstag im Januar stattfindenden Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Pesch tritt Hauptbrandmeister Hermann-Josef Herten nach fast 29 Jahren von seinem Amt als Einheitsführer der Löschgruppe Pesch zurück und stellt damit dieses Amt zu Verfügung. Nach Anhörung der Mitglieder der Einheit ernennt Stadtbrandinspektor Frank Baum unseren Kameraden Oberbrandmeister Michael Bommes zum neuen Einheitsführer. Stellvertreter Einheitsführer bleibt Hans-Willi Frommen.

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Termine:

 

03.08.2017 - 19 Uhr

Technischer Dienst

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08.08.2017 - 19 Uhr

Übung

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22.08.2017 - 19 Uhr

Übung

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05.09.2017 - 19 Uhr

Übung

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07.09.2017 - 19 Uhr

Technischer Dienst

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09.09.2017

Übung mit dem

LZ Korschenbroich

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19.09.2017 - 19 Uhr

Übung